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Dungeness-Krebslarven durch saures Meerwasser bedroht

Wussten Sie, dass es nicht nur sauren Regen, sondern auch saures Meerwasser gibt? Dann nämlich, wenn der pH-Wert des Meerwassers sinkt. Und dies ist in erster Linie auf die Aufnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre zurückzuführen, wenn diese über lange Zeitspannen hindurch verursacht wird. Wenn CO2 vom Meerwasser aufgenommen wird, kommt es zu einer Reihe von chemischen Reaktionen, die zu einer erhöhten Konzentration von Wasserstoffionen führen. Dieser Anstieg führt dazu, dass das Meerwasser säurehaltiger wird und die Karbonationen (ein wichtiger Baustein von Strukturen wie Meeresmuscheln, Korallenskeletten usw.) weniger reichlich vorhanden sind. Junge Krebse massiv bedroht Eine Studie hat nun dokumentiert, dass die Ozeanversauerung die Schalen und Sinnesorgane einiger junger Dungeness-Krabben beeinträchtigt. In dieser Studie ergab die Untersuchung unter einem Rasterelektronenmikroskop mit hoher Vergrößerung, dass die korrosiven Bedingungen der Küstengewässer Teile der zerbrechlichen, sich noch entwickelnden äußeren Schale und Beine der winzigen, fast durchscheinenden postlarvalen Dungeness-Krabben beeinträchtigt hatten. So blieben verräterische Merkmale wie anormale Rillenstrukturen und vernarbte Oberflächen zurück. Dies wiederum könnte das Überleben der Larven beeinträchtigen, indem es das Schwimmverhalten und die Schwimmkompetenz verändert, einschließlich …

4 Schritte, um Ihr Unternehmen klimaneutral zu machen

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert enorme gesellschaftliche Veränderungen. Dennoch gibt es ein paar einfach Dinge, die Unternehmen tun können, um ihre Verantwortung zu übernehmen. Die Non-Profit Organisation Cimate Neutral stellt Instrumente bereit, die es jedem Unternehmen erleichtern, seinen gesamten Kohlenstoff-Fußabdruck auszugleichen, von seinen Büros bis hin zu den indirekten Emissionen aus seiner Lieferkette. Folgende viel Schritte werden durchlaufen, um klimaneutral zu werden (oder, in einigen Fällen sogar, um „kohlenstoffpositiv“ zu werden, d.h. mehr Emissionen zu reduzieren, als sie erzeugen). 1. MESSEN Erstens muss ein Unternehmen seine gesamten Treibhausgasemissionen messen. Für ein Unternehmen, das keine physischen Produkte herstellt, wie z.B. ein Branding-Studio oder eine Anwaltskanzlei, könnte der größte Teil seines Kohlenstoff-Fußabdrucks auf den Energieverbrauch in seinen Büros oder die Flugreisen seiner Mitarbeiter entfallen. Für ein Unternehmen, das Produkte herstellt, werden die meisten Emissionen wahrscheinlich sogenannte „Scope 3“-Emissionen sein, die außerhalb der direkten Kontrolle des Unternehmens liegen, einschließlich der Emissionen aus seiner Lieferkette und von Kunden, die seine Produkte benutzen. Dieses Gesamtbild ist natürlich gar nicht so einfach zu ermitteln. Unternehmen, die ihren Gesamtfußabdruck im Detail verstehen …