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Ein Tisch, der mitdenkt

Gerade in Zeiten wie diesen braucht es kreative Lösungen, um die Umsätze zu steigern. „Social Distancing und ein Lockdown nach dem anderen – da wird der Verkauf zur absoluten Herausforderung“, weiß Michael D. Garrigosa, Geschäftsführer der Vertriebs- und Konzeptagentur i-factory, mit der er daher ab sofort digitale und interaktive Tische in Österreich vertreibt.

Die Pandemie stellt uns alle vor immense Herausforderungen. Unternehmen müssen – sofern sie überhaupt geöffnet haben dürfen – Umsätze generieren, denn es gilt, „nach dem gefühlt 10. Lockdown wieder Boden gutzumachen“, weiß Michael D. Garrigosa, Geschäftsführer der Agentur i-factory. Gleichzeitig müssen sie darauf achten, dass ihre Gäste und Kunden nicht mit dem Coronavirus infiziert werden. Keine leichte Übung.

Der Smart Table

Doch Garrigosa und seine i-factory haben eine kreative Lösung parat, die der Vertriebsprofi ab sofort hier in Österreich anbietet: der Smart Table von i-factory. Diese digitalen und interaktiven Tische sind in unterschiedlichen Größen, nämlich von 24 Zoll (60,96 cm) bis 55 Zoll (139,7 cm) verfügbar, können gekauft oder geleast und können an die individuellen Anforderungen des jeweiligen Geschäftslokals oder Restaurants angepasst werden. Das betrifft nicht nur die Hardware, sondern auch die Software.

Letztere denkt sogar mit, „um den Verkauf zu fördern“, so Garrigosa. Das funktioniert über ausgeklügelte Applikationen, die von erfahrenen Softwarepartnern je nach Kundenwunsch programmiert werden und so den smarten Tisch befähigen, direkt Bestellungen aufzunehmen und zu verarbeiten sowie Zusatzangebote zu machen. Der Smart Table kann Empfehlungen abgeben und somit aktiv mit den Personen am Tisch kommunizieren.

„Wenn etwa ein Gast eine Tasse Kaffee bestellt, fragt der Tisch automatisch nach, ob es vielleicht eine Mehlspeise dazu sein darf; oder ein Grappa – wer weiß“, so Garrigosa mit einem Lächeln. „Der Smart Table kann sich zwischendurch auch erkundigen, ob die Gäste noch eine Runde wünschen und hilft dabei, mehr Umsatz zu erwirtschaften!“ Dazu kommt, dass der Bildschirm für jeden Gast gesplittet werden kann. Auf diese Weise kann zeitgleich mit jedem Gast am Tisch ein „Verkaufsgespräch“ geführt werden. „Die interaktive Oberfläche besteht aus gehärtetem Sicherheits- oder Diamondglas. Da kann man alles draufstellen wie auf einen gewöhnlichen Tisch“, fügt Garrigosa hinzu.

Werbeflächen bringen zusätzlich Geld

Und das ist noch lange nicht alles: „Die Tische bieten sich natürlich auch optimal als Werbefläche an, die beispielsweise lokalen Geschäften, Markenartiklern, Getränkeherstellern, Reisebüros, Möbelhäusern, Sportartikelherstellern oder wem auch immer angeboten werden können. Auf diese Weise bringen sie zusätzliche Einnahmen, die sonst nicht generiert werden könnten“, so Garrigosa, der bereits im Gespräch mit zahlreichen Interessenten ist. Der Clou an der Sache ist für Garrigosa, dass die Tische auch den Gästen einen absoluten Mehrwert bringen. Neben dem Unterhaltungsaspekt geht es dem i-factory-Chef aktuell dabei aber vor allem um die Sicherheit. Denn durch den Smart Table können Kontakte zwischen Gästen und Service- oder Verkaufspersonal deutlich reduziert und das Risiko einer Infektion mit Corona gesenkt werden!“ Zudem gibt es unterschiedliche Features wie unter anderem Spiele, die Kindern am Tisch den Aufenthalt unterhaltsamer gestalten.

Darüber hinaus erinnert der Smart Table die Gäste an den womöglich noch ausstehenden Einkauf im Supermarkt und ermöglicht zudem das direkte Shoppen am Display – natürlich mit der Option, sich die Produkte zum gewünschten Zeitpunkt nach Hause liefern zulassen. Wer Musik herunterladen, Tickets (Kino, Theater, Oper, Event…) reservieren bzw. kaufen, Filme anschauen, Zeitung lesen will, kann direkt über die elektronische Wallet am Tisch bezahlen.

Geeignet für viele Branchen

Neben der klassischen Gastronomie ist der Smart Table auch in Einkaufszentren, Möbelhäusern und Supermärkten mit Restaurants optimal geeignet, die Umsätze aller Unternehmen und Geschäften vor Ort zu steigern. Der Tisch kann unter anderem mit unterschiedlichen Modulen zum Designen von Küchen oder anderen Räumen ausgestattet werden, sodass die Nutzer konkrete Einkaufslisten erstellen und sich Zeit beim Shoppen sparen können.

Als Konferenztisch bietet der Smart Table ebenfalls einige Vorteile: So können beispielsweise Daten aus der Cloud bzw. vom Server auf den Tisch geladen oder in den Pausen Getränke und Speisen bestellt werden, ohne dass dazu im Vorfeld die Konferenz durch Servicepersonal unterbrochen wird.

Vorteile auf einen Blick

Michael D. Garrigosa, Inhaber der Vertriebs- und Konzeptagentur i-factory
  • 24 Stunden 7 Tage – die Woche Dauerbetrieb
  • Wasserresistent, stoßfest, staubunempfindlich & lichtunempfindlich
  • Verwendbar wie ein Netzwerkcomputer
  • Anpassung und Programmierung nach Kundenbedürfnissen
  • Sicherheit durch in sich geschlossene IT
  • Mittels Schnittstellen kann jede Anbindung geschaffen werden wie etwa zu Kassensystemen
  • Gemeinsames Kommunizieren oder allein Infotainment ansteuern
  • Bestellfläche kann so angeordnet werden, dass diese immer sichtbar ist

www.i-factory.at

4 Kommentare

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