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Schlafsystemehersteller Optimo setzt auf Modernisierung

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Die Bedürfnisse von Menschen sind in vieler Hinsicht verschieden, so auch bei der wichtigsten und erholsamsten Aktivität des Menschen: Schlaf. Optimo sieht sich – als führender Hersteller von Komplettsystemen aus Matratzen und Unterfederungen in Österreich – in der Position, beste Bedingungen für schlaftypgerechte Optimierung Ihrer Betten, Matratzen und Pölster zu schaffen.

Aus diesem Grund wurde Anfang des Jahres 2016 in die Modernisierung der Produktionsstandorte für Matratzen und Lattenroste investiert. Dabei wurden mehrere Maschinen erneuert, um die Produktion nicht nur flexibler, sondern auch für geringere Durchlaufzeiten und gleichzeitig für eine Reduktion des Halbfertiglagers zu sorgen.

Optimo setzt auf flexible Fertigung

Ziel der Modernisierung war es, beide Produktionsstandorte für Matratzen- und Lattenrostproduktion flexibler in der Fertigung zu. Dabei richtet sich das Unternehmen auf die Individualität des Einzelnen. Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben, darum muss auch jedes Schlafsystem perfekt darauf angepasst werden. Der Schlafsystemhersteller richtet sich gezielt auf die Individualisierung der Produkte aus, dadurch kann einerseits bedarfsorientiert produziert werden, andererseits bleibt der Lagerbestand möglichst gering, und schnellere Lieferzeiten werden geschaffen. Für den Käufer heißt das: kurze Lieferzeiten, schnelle Verfügbarkeit, Individualisierung der Produkte und enorm hohe Flexibilität.

Optimo setzt auf Sicherung von Arbeitsplätzen

Auch der Arbeitnehmer profitiert davon. Als zukunftsorientiertes Unternehmen, das weiterhin auf die Produktion in Österreich setzt, werden Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.

Optimo setzt auf weniger CO2-Ausstoß

Im Zuge des Wandels zu einem klimaneutralen Unternehmen wurden auch die Lastwägen überholt. Da Optimo seine Produkte mittels eigenem Fuhrpark ausliefert, um den Servicegrad hochzuhalten, fielen rund 60% des CO2-Ausstoßes auf den Kraftstoffverbrauch des Betriebes zurück. Durch den Austausch aller vorhandenen Lkw auf Euro 6 Lastkraftwägen, die den höchsten EU-Standards in puncto Schadstoffausstoß entsprechen, wurde der CO2-Ausstoß deutlich minimiert. Der eigene Fuhrpark von 12 Lkw bietet höchste Flexibilität und Zuverlässigkeit, darunter auch Termintreue und die dadurch entstehende Kundenzufriedenheit.

Zu guter Letzt investiert der führende Schlafsystemhersteller in die Industrialisierung und Digitalisierung. Das gesamte System soll auf die fortschrittliche ERP-Systemprogrammierung umgestellt werden und einen Schritt in Industrie 4.0 gehen. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den integrierten, digitalen Fertigungsdurchlauf von der Kundenbestellung bis hin zur Produktauslieferung gelegt. Start für dieses Projekt wird der Jahreswechsel 2018/19 sein.

 

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