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Ergebnisse der Optimo-Umfrage zum Schlafverhalten der Österreicher

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Sind die ÖsterreicherInnen Lerchen oder Eulen? Lassen Sie nachts das Licht an? Und: Wie wichtig ist ihnen guter Schlaf? In einer großen Online-Umfrage fühlte Schlafsystemhersteller Optimo dem Schlafverhalten in der Alpenrepublik auf den Zahn.

Die Ergebnisse der großen Optimo-Schlafstudie sind da und geben spannende Einblicke in das Schlafverhalten der Österreicher und Österreicherinnen.

„Für jeden Schlaftyp das passende Schlafsystem“ – so lautet der Kern der Optimo-Unternehmensphilosophie. Doch: „wer seinen Kunden viel über Schlaf erzählen will, der muss auch zuhören bzw. in den Markt hineinhören“, weiß Verkaufsleiter Gerald Stündl. Und wer zuhört, der erhält Antworten: Rund 3.500 TeilnehmerInnen der Online-Schlafumfrage hatten viel zu erzählen:

Ausgeschlafen? Schlafverhalten

Nur 20 % der Befragten gehen unter der Woche erst nach 23 Uhr ins Bett – ein Großteil der Befragten (45 %) küsst zwischen 22 und 23 Uhr das Kopfkissen. Selbst am Wochenende gehen nur 27 % der Teilnehmer deutlich nach Mitternacht ins Bett. An Werktagen kommen so rund 47 % auf eine Schlafdauer von 6-7 Stunden, 36 % schaffen sogar 7-8 Stunden Nachtruhe.

Ausgeschlafen fühlen sich viele aber dennoch nicht: 44 % geben an, sich tagsüber nicht ausgeschlafen und fit zu fühlen. Nur 17 % sind in der glücklichen Lage, tagsüber ein Mittagsschläfchen halten zu können.

Entscheidend für erholsamen Schlaf ist aber natürlich nicht die Schlafdauer alleine – die Schlafqualität ist das entscheidende Kriterium. Und hier lässt ein Detail aufhorchen: 35 % der Befragten geben an, dass ihnen nachts öfter einzelne Gliedmaßen einschlafen – für Schlafexperten ein Indiz dafür, dass die ausgewählte Matratze zu hart oder nicht passend zoniert ist.

Gesunder Schlaf? Schlafverhalten

Das Bewusstsein darüber, wie wichtig das passende Schlafsystem für erholsamen Schlaf ist, scheint in Österreich generell zu wachsen. 81 % der Umfrageteilnehmer geben an, dass ihnen guter Schlaf sehr wichtig ist und tatsächlich geben auch 42 % an, dass sie bei der Einrichtung von Wohnung bzw. Haus bereit wären, das meiste Geld für ein Schlafsystem auszugeben (gefolgt von Wohnzimmereinrichtung und Küche).

Immerhin ist das Bett mit 33 % nach der Couch aber auch der Lieblings-Entspannungsort der ÖsterreicherInnen. 67 % geben an, beim Kauf einer Matratze den größten Wert auf den Liegekomfort zu legen, der Preis ist offensichtlich kein wesentliches Kaufkriterium (16 %).

Herr und Frau Österreicher gelten grundsätzlich als Matratzentauschmuffel. Die Teilnehmer der Optimo-Schlafstudie retten den guten Ruf aber ein wenig – nur 16 % geben an, bereits länger als 8 Jahre auf ihrer Matratze zu schlafen.

„Aus ergonomischer Sicht, aber auch aus Hygienegründen sollte eine Matratze im Optimalfall alle 5-6 Jahre, allerspätestens aber nach 8 Jahren gewechselt werden“, so Optimo-Schlafexperte Gerald Stündl.

Alle Ergebnisse der Optimo-Schlafumfrage 2017 finden Sie hier!

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