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WEBINAR – Die enorme Wichtigkeit von Fettsäuren für die Gesundheit

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Die Fettsäuren sind sehr wichtig für eine optimale Funktion vieler Körperteile wie z.B.: das Gehirn, die Muskeln, die Gelenke, die Haut, die Atemwege und unser Kreislaufsystem.

Wichtige Fettsäuren

Wir unterscheiden zwischen Omega-3-, -6- und -9-Fettsäuen. Omega-3 und Omega-6 sind sehr essenzielle Fettsäuren. Dies bedeutet, dass wir diese durch unsere Kost oder Nahrungsergänzung (Reformkost) zu uns nehmen müssen, da unser Körper nicht in der Lage ist, sie selbst zu produzieren. Diese Fettsäuren sind essenziell für die Entwicklung des Gehirns, die Funktion unseres Immunsystems und die Blutdruckregulierung. Deshalb ist eine tägliche Einnahme von essentiellen Fettsäuren eben „essentiell“, um eine optimale Versorgung von lebenserhaltenden Funktionen zu gewährleisten.

„Mit falschen Fetten kann man sich schon umbringen, wenn man sie lange genug konsumiert. Die guten Öle können indes geradezu Arznei sein. In Österreich machen Sonnenblumen- und Maiskeimöl rund 80 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Diese Öle liefern viele Omega-6-Fettsäuren, die in geballten Ladungen entzündungsfördernd sind und Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Krebs begünstigen.“ (Prof. Dr. Markus Metka, Präsident der österreichischen Anti-Aging-Gesellschaft)

Unser Essverhalten in den letzten 50 Jahren

Vor der Industrialisierung war in der Nahrung im westlichen Teil der Welt etwa genau so viel Omega-3 wie Omega-6-Fettsäuren enthalten. Im Laufe der letzten 50 Jahre hat sich dieses Verhältnis aber erheblich geändert. Heute verzehren wir große Mengen von denaturiertem Essen mit Pflanzenölen wie z.B. Sojen, Sonnenblumen und Maiskörnern, die bis zu 80 % Omega-6 und nur ganz wenige oder gar keine Omega-3 Fettsäuren enthalten. Einen erheblichen Teil von Omega 6 gibt es in tierischen Produkten und Fischen aus angelegten Kulturen (Zucht), die wir gerne und häufig verzehren.

„Wie Sie mit einer einfachen und gesundheitsfördernden Maßnahme Ihr Risiko für die häufigste Todesursache in Mitteleuropa evidenzbasierend und medizinisch nachweisbar um bis zu 70 % verringern können, erfahren Sie in diesem Webinar. Geben Sie sich selber, Ihrer Familie, Freunden und Bekannten die Chance, ihre Gesundheit massiv zu schützen und zu unterstützen.“ (Ing. Bernhard Brunner, Medizinprodukteberater)

Fettsäuren: Verhältnis Omega-6 zu Omega-3

Beitrag_Lifechange_AnwenderDie Einnahme von zu viel Omega-6-Fettsäuren kann zu einem gesundheitlichen Problem werden, wenn gleichzeitig zu wenig Omega-3 in den Körper aufgenommen wird. Leider essen die meisten von uns zu viel Omega 6 und zu wenig Omega-3, ohne dies zu wissen. Heute beträgt das Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren in der westlichen Kost zwischen 10:1 und 20:1. D.h., dass wir heute bis zu 20 Mal mehr Omega-6 als Omega 3 zu uns nehmen, und das ist gesundheitlich bedenklich!

Das empfohlene Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ist kleiner als 5:1. In den letzten Jahren wurde nachgewiesen, dass dauerhafte Entzündungen die Triebkraft für eine Reihe an chronischen Krankheiten (Herzprobleme, Arteriosklerose, Diabetes 2 und Fettleibigkeit) sind. Ein Verhältnis von mehr als 5:1 verlängert die Zeit und den Umfang von Entzündungsreaktionen im Körper. Eine bessere Balance zwischen Einnahme von Omega-6 und Omega-3 kann ein Schlüssel zu einer besseren und schnelleren Heilung sein. Auch bei chronischen Erkrankungen sollte Omega-3 eingesetzt werden.

Hier gehts zur Anmeldung Webinar ANWENDERSTUDIE OMEGA-3.

 

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